Speditionary

TMS für Fuhrbetriebe mit einer Handvoll Fahrzeugen

Die Woche im Blick.
Die Rechnung auf Knopfdruck.

Speditionary ist ein schlankes Transport-Management-System für kleine Speditionen: Disposition, Telematik und Frachtabrechnung an einer Stelle. Es ersetzt die Excel-Tabelle im Büro – aber nicht, indem es das Eintragen schöner macht, sondern indem aus denselben Zeilen die Sammelrechnung, der DATEV-Stapel und der GPS-Nachweis entstehen, dass das Fahrzeug wirklich da war.

Derzeit nur auf Anfrage · monatlich kündbar · Server in Deutschland

„Eine reine Speditionssoftware, wo man sagt, heute sind wir von da nach da gefahren, das waren so und so viele Kilometer – das ist ja eigentlich nichts anderes als eine Excel-Tabelle."

Genau deshalb liegt der Nutzen hier nicht im Erfassen, sondern in allem, was danach kommt.

Was drin ist

Und bewusst nichts darüber hinaus: keine Paketverfolgung, keine Lagerverwaltung, keine Zollabwicklung.

Disposition

Wochenkalender mit einer Zeile je Fahrzeug. Fahrt anlegen mit einem Klick in die Zelle, umdisponieren per Ziehen. Wiederkehrende Touren als Serie.

GPS-Abgleich

Positionen aus Webfleet beantworten die Frage, ob das Fahrzeug wirklich am Ziel war – und erledigen die Fahrt automatisch. Abweichungen fallen als rote Ampel auf.

Sammelrechnung

Aus den erledigten Fahrten eines Monats entsteht die Rechnung mit einer Position je Fahrt. Auch bei 150 Positionen ein Knopfdruck statt eines Arbeitstages.

DATEV

Buchungsstapel, Debitorenstamm und Belegpaket für Unternehmen online. Oder umgekehrt: nur die Leistungsdaten liefern und DATEV die Rechnung schreiben lassen.

E-Rechnung über DATEV

XRechnung- und ZUGFeRD-Daten entstehen aus denselben Zeilen. Ausgestellt und verschickt werden sie über DATEV – dort liegen Kundenstammdaten, Aufbewahrung und Rechtssicherheit.

Fahreransicht

Der Fahrer sieht auf dem Handy nur seine eigenen Fahrten, meldet Abfahrt und Ankunft und fotografiert den Ablieferbeleg.

So läuft ein Monat

  1. Fahrten eintragen. Im Wochenkalender, eine Zeile je Transport. Adressen und Preise schlägt die Anwendung aus früheren Fahrten und den Preisvereinbarungen vor.
  2. Fahren lassen. Der GPS-Abgleich bestätigt die Ankunft und setzt die Fahrt auf erledigt. Der Fahrer meldet über sein Handy, was die Ortung nicht weiß, und fotografiert den Ablieferbeleg.
  3. Abrechnen. Am Monatsanfang zeigt der Rechnungslauf, bei welchem Kunden was offen ist. Ein Klick je Kunde erzeugt die Sammelrechnung – auch mit 150 Positionen.
  4. Weitergeben. Rechnung per E-Mail zum Kunden, Buchungsstapel und Belege zum Steuerberater. Oder nur die Leistungsdaten, wenn DATEV die Rechnung schreiben soll.

Preis

Ein Tarif, alles enthalten. Keine Module, keine Einrichtungsgebühr.

Speditionary
150 €/ Monat

zzgl. USt. · enthält 4 Fahrzeuge und unbegrenzt viele Benutzer

  • Unbegrenzt Fahrten, Kunden und Fahrzeuge
  • Wochenkalender, Fahrtenliste, Auswertung
  • Webfleet-Anbindung mit Ankunftsabgleich und Live-Karte
  • Sammelrechnungen, E-Rechnungsdaten für DATEV, Subunternehmer-Abrechnung
  • DATEV: Buchungsstapel, Debitorenstamm, Belegpaket
  • Beleg-Archiv, GoBD-konforme Nummernkreise
  • Fahreransicht fürs Handy inklusive Ablieferbeleg
  • Unbegrenzt Benutzerkonten – Büro und Fahrer
  • Zahlung per Kreditkarte, SEPA-Lastschrift oder PayPal
+ 15 € je weiterem Fahrzeug und Monat Anhänger kosten nichts, und Benutzerkonten auch nicht – geben Sie jedem Fahrer einen Zugang, ohne zu rechnen. Nur dann funktionieren GPS-Nachweis und Ablieferbeleg.
Monatlich 150,00 € = 150,00 € je Monat
Vierteljährlich 427,50 € = 142,50 € je Monat 23 € gespart
Jährlich im Voraus 1.500,00 € = 125,00 € je Monat 300 € gespart
Zugang anfragen

Speditionary wird derzeit noch nicht offen verkauft. Der Preis steht hier, damit Sie wissen, woran Sie sind – einen Zugang gibt es auf Anfrage.

Beispiel: Fuhrbetrieb mit sechs Fahrzeugen und zwei Anhängern – vier Fahrzeuge sind inklusive, die Anhänger kosten nichts: 150 € + 2 × 15 € = 180 € im Monat. Jährlich im Voraus: 1.800,00 € – das sind 150,00 € im Monat. Vergleichbare Cloud-TMS starten bei rund 300 € im Monat, meist zuzüglich Einrichtungsgebühr.

Was ist ein TMS – und wann lohnt es sich?

Ein Transport-Management-System (TMS) bildet den Weg einer Sendung vom Auftrag bis zur Rechnung ab. Die großen Systeme am Markt können Stückgut, Sammelgut, Lagerverwaltung, Zollabwicklung und EDI-Anbindung an Konzernkunden – und kosten entsprechend, in Geld wie in Einführungszeit.

Für einen Fuhrbetrieb mit fünf Fahrzeugen im Nahverkehr ist das der falsche Zuschnitt. Wer Komplettladungen und einzelne Transporte fährt, braucht keine Packstück-Verfolgung, sondern: eine Disposition, die eine Woche auf einen Blick zeigt, eine Fuhrparkverwaltung ohne Pflichtfelder-Marathon, eine Telematik-Anbindung, die Ankünfte selbst erkennt, eine Frachtabrechnung, die aus hundertfünfzig Fahrten eine Sammelrechnung macht, und eine DATEV-Schnittstelle, mit der der Steuerberater weiterarbeitet.

Genau dieser Ausschnitt ist Speditionary. Kein Modulbaukasten, keine Einführungsprojekte: Firma anlegen, Fahrzeuge eintragen, loslegen. E-Rechnungsdaten (XRechnung und ZUGFeRD) und GoBD-konforme Nummernkreise sind eingebaut, nicht zubuchbar.

Häufige Fragen

Ersetzt das meine Excel-Tabelle wirklich?

Das Erfassen ist bewusst so knapp gehalten wie eine Tabellenzeile: eine Zeile ist ein Transport, Adressen werden aus früheren Fahrten vorgeschlagen, Preise aus den Vereinbarungen. Der Gewinn liegt danach – bei Rechnung, GPS-Nachweis und Buchhaltung. Wer weiter mit Excel auswerten will, exportiert jede Ansicht als CSV.

Brauche ich Webfleet?

Nein. Ohne Telematik funktioniert alles außer dem automatischen Ankunftsabgleich und der Live-Karte; Ist-Zeiten trägt dann das Büro oder der Fahrer selbst ein.

Wie kommt die Buchhaltung zum Steuerberater?

Per DATEV-Export: Buchungsstapel im EXTF-Format, Debitorenstammdaten und ein Belegpaket mit den Rechnungs-PDFs für Unternehmen online. Ein Testlauf lässt sich erzeugen, ohne dass die Rechnungen als übergeben gelten.

Was ist mit der E-Rechnungspflicht?

Speditionary erzeugt die Daten, verschickt E-Rechnungen aber bewusst nicht selbst. Ausgestellt, versendet und zehn Jahre aufbewahrt wird die Rechnung in DATEV – dort sind USt-IdNr., Bankdaten und Leitweg-ID der Kunden ohnehin gepflegt, dort arbeitet der Steuerberater weiter, und dort bleibt die Formatpflege, wenn sich die Norm wieder ändert. Von hier geht die fertige Leistungsaufstellung hinüber.

Was passiert mit meinen Daten?

Sie liegen auf einem Server in Deutschland, jede Firma in ihrem eigenen, abgeschotteten Datenbestand. Rohe GPS-Positionen werden nach einer einstellbaren Frist gelöscht, Rechnungen bleiben zehn Jahre archiviert.

Ansehen statt lesen

Am schnellsten geht es mit einer Vorführung an Ihren eigenen Zahlen: eine Woche Ihrer Touren, und Sie sehen die fertige Monatsrechnung.
Schreiben Sie kurz, wie viele Fahrzeuge Sie fahren und was Sie heute nutzen.